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Friday, October 31. 2008
Der Gärtnerblog veranstaltet auch im Oktober wieder ein tolles Event, das Thema diesmal Quitten.
![]() Idealerweise gibt es dieses Jahr nicht nur eine Apfel-, sondern auch eine Quittenschwemme. Wir haben bei Freunden geerntet und auch von einem Kollegen noch einen Stiege voll bekommen. Das schrie nach dem leckeren Kuchen vom letzten Jahr, was wieder auf allgemeine Begeisterung stieß. Für das Garten- Koch- Event mußte jedoch noch etwas anderes her. Dieser Kuchen wurde es aus zeitlichen Gründen nicht. Stattdessen gabs heute Gebackene Quitten als Dessert. Dafür
Die gedünsteten Quitten durch den Teig ziehen. In heißem Öl ausbacken, bis sie goldbraun sind. Die fertigen Quitten auf Küchenpapier abtropfen lassen, nach Geschmack mit Zucker bestreuen oder in Zucker schwenken. Lauwarm königlich genießen. Angeblich war das Rezept auch bei der Frau des Erzherzogs von Österreich anno dazumal beliebt. Allerdings mit dunklem Bier und viell. mit nicht so ganz flüssigem Teig. Thursday, October 9. 2008 Wenn der Postmann zweimal klingelt...Posted by Sabrina in Denkbar, Es(s)-BarComments (2) | Trackbacks (0)
...hat er leider Pech gehabt, denn einer war schneller als er.
Einer ist in diesem Fall, Thomas, aka Balu. Er war nämlich derjenige, der mich bei Rosas DFssgF (Deutsche Foodblogs schicken sich gegenseitig Fresspakete!), beglücken "durfte". Nachdem mein Paket aufgrund der Käseherstellung etwas langsam vom Stapel kam, erreichte mich eine Postkarte mit dem DFssgF- Logo ![]() und dem Hinweis "Alle Dinge kommen zu dem, der zu warten versteht". Wie wörtlich das zu nehmen war, verstand ich erst, als Thomas, mir das Paket persönlich in die Hand drückte. Das fand ich wirklich eine gelunge Überraschung. Folgendes erhielt mein Münsterländer Päckchen: -"Dicke" Nudeln der Fattoria La Vialla, auf die ich mich sehr freue, besonders nachdem ich registriert habe, daß die Firma schon mal Produkte der Fattoria zu Weihnachten bekommen hat und wir natürlich alle was ab bekommen haben :) -Honig 'hmm' -Pumpernickel, eine Münsterländerspezialität (wieder was gelernt) -Erdbeermarmelade, stellt mich als Kaum- Frühstücker vor eine Herausforderung, aber ich stell mich ihr -eine Flasche Pinkus- Münstersch Alt, "weinähnlicher Charakter, 5% Alkohol, bekömmlich", Bio ->perfekt! -selbstgebackene, mürbe Haferflockenkekse, sehr lecker (hiermit bestelle ich schon mal das Rezept) und -eine kleine Salami, weil ich mich den echten Münsterländern Spezialitäten, Schinken, aus Prinzip strikt verweigere und Thomas, glaub ich zumindest, vielleicht ein bißchen herausgefordert hab Lieber Thomas, ich hab mich über Deinen Besuch und Dein Päckchen sehr gefreut. Vielleicht magst Du mal erzählen, ob Ihr dann in Esslingen ward, und ob es Dir gefallen hat. Wednesday, September 24. 2008 Dies ist des Herbstes leidvoll süße KlarheitPosted by Sabrina in Es(s)-BarComments (0) | Trackbacks (0)
Nachdem ich heute Morgen die ersten Leutchen mit Handschuhen gesehen hab, wußte ich 1. nicht nur mich fröstelt es und 2. der Herbst ist da!
Und das schreit gerade zu nach leckerem, seelen- und magenwärmerndem Essen. Neben einer äußerst leckeren Pälzer Zwiwwelsupp, mal ganz ohne Brot und Käse, gab es am Wochenende auch einen Herbstlichen Feldsalat mit gratinierten Feigen Für 2 Sonntagsfrühnachmittagshungrige:
Die Feigen eventuell waschen, über Kreuz am Stielansatz einritzen, unten zusammen drücken, damit sie die Schnittflächen (oben) etwas öffnen (nicht zu weit!), den in Scheiben geschnitten Käse kunstvoll darin unterbringen. Alles mit wenig Vanillezucker bestreuen, in eine gefettete Auflaufform setzen und im Ofen so lange gratinieren, bis der Käse leicht bräunt und der Zucker geschmolzen ist. Während dessen dann den Feldsalat verlesen und waschen. Paprika waschen, putzen, würfeln. Aus 2 Teilen Kürbiskernöl und 1 Teil Olivenöl, je einem TL Merretich und Senf, einem Schuß Sahne eine Sauce zusammenrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kurz vorm servieren mit dem Salat mischen. Die Feigen separat servieren. Hat uns gut geschmeckt. Herr R. hätte gerne etwas mehr Käse gehabt. Ich will nächstes Mal einen Schuß Portwein oder dunklen Balsamico in den Feigen. Kürbiskerne hätten bestimmt auch gut in den Salat gepaßt, aber mit der Paprika wars schon schön knackig :) Monday, September 22. 2008 Entschleunigung für Expressreisende- Lektion IPosted by Sabrina in ErholsamComments (3) | Trackbacks (0)
"WO fahrt Ihr hin?", war die meist gestellte Frage auf die Nennung des diesjährigen Urlaubsziel. "Wie kommt man denn darauf?", die zweithäufigste.
Rumänien war das Urlaubsziel der Wahl in diesem Jahr. Aus einer spontanen Laune heraus eingefallen, nach zähem Ringen durchgesetzt und immer mit einer kleinen romantischen Sehnsucht nach dem Transsilvanien der vielen Dracula- Filme geplant. Den Reaktionen konnte man anmerken, daß Rumänien heute immer noch mit vielen Vorurteilen (?) in Verbindung gebracht wird: düstere Landschaften in Transsilvanien, Einöde in der Walachei, bettelnde Straßenkinder und arme Alte, Rückständigkeit, mittelalterliche Zustände, Zigeuner etc. Aber wir sind ja hartnäckig und haben und davon nicht abschrecken lassen. Nach 2 Tagen in Bukarest, die heiß waren und sightseeing intensiv, haben wir uns aus dem Verkehrschaos aus Hupen und Rasen in die ländliche "Idylle" begeben und sind in den Karpaten, genauer gesagt im Bucegi- Gebirge rund um Sinaia ein wenig gewandert und haben das Kloster sowie eines der zahlreichen, vermeintlichen Dracula- Schlösser besucht, das doch eigentlich viel mehr Hintergrundgeschichte zu bieten hat. Monday, September 22. 2008
"Erst denken, dann handeln" wäre am Wochenende die Devise gewesen...
...oder die fallende Reibe einfach fallen zu lassen und nicht mit der fiesen Raspelseite zu fangen :-( Friday, August 29. 2008
Beim Stöbern haben ich mal wieder was interessantes gesehen, das ich noch nicht kannte: Blutpflaumen.
Hab ich dann am Wochenende auch tatsächlich auf dem Esslinger Markt gesehen und gleich mitgenommen. Herr R. waren sie zu sauer, mir von der Menge her zu viel. Deshalb: schwupps eingefroren und flux wieder aufgetaut für das Garten- Koch- Event Pflaumen & Co ![]() Weil es schon so viele süße Beiträge gab und ich ein wenig faul war, hab ich mich für einen Blutpflaumen- Gorgonzola- Snack entschieden. Dafür hab ich abends ein Stück Blätterteig von der Rolle geschnitten und in Quadrate geschnitten, darauf die entkernten Blutpflaumen (sie lassen sich im noch mehr oder minder gefrorenen Zustand wesentlich einfacher entkernen -und auch häuten, wenn man will) und den besten, cremigsten Gorgonzola des Marktes verteilt. Die Ecken aufgerollt, damit nix rausläuft. Das Ganze wartete über Nacht im Kühlschrank und durfte heute morgen, nachdem die Ränder mit etwas Wasser bestrichen wurden, für 15- 20min. in den Backofen. Es duftet herrlich (auch für mich Nicht- Frühstücker) und ich mußte mich die ganze Zeit beherrschen, nicht schon im Auto zu naschen. Schmecken tut es auch: leicht herb, süß, sauer, fruchtig. Fazit: Einfach und gut vorzubereiten. Eine gute Alternative zu Gorgonzola- Birne Mach ich mal wieder, Pflaumen hab ich ja noch genug ;) Leicht warm schmeckte es noch besser. Der Estragon, den ich probeweise drübergestreut habe, ging völlig unter. Friday, August 15. 2008
Der Geruchssinn eines Menschen ist unterdurchschnittlich ausgeprägt. Im Laufe der Evolution haben sich andere Sinne weiterentwickelt, der Geruchssinn wohl eher zurückgebildet.
Ich gehöre zu den Menschen, die sehr auf Gerüche ansprechen. Gerüche wecken in mir viele Erinnerungen, an das Ofenfeuer in der Küche meiner Oma, an meinen ersten Freund, an die alten S- Bahnen in Stuttgart... Die Erinnerungen hängen nicht selten auch mit Essen zusammen. Zwetschgenkuchen im Herbst, Zimtduft bei der Plätzchenbäckerei um Weihnachten, Essigwasser beim Ostereier färben und im Sommer frische Beeren vom Strauch in den Bauch :) Jutta hat mit ihrem Vorschlag zum Blogevent Sentimental Journey ja schon eine Welle an Erinnerungen losgetreten ![]() Ich habe lange überlegt, was ich beisteuern könnte: Die Küche meiner Oma hat mich sehr geprägt, da ich die meisten Jahre meines Lebens bei ihr zu Mittag gegessen hab. Sie war es wahrscheinlich auch, die mir Fleisch verleidete. Kurz nach dem 1. Weltkrieg geboren, hegte sie nach entbehrlichen Zeiten große Wertschätzung für Fleisch, es wurde zur Zeit als sie noch aktive Bauern waren auch auf dem Hof geschlachtet. In besonders schlimmer Erinnerung sind mir ihre Koteletts mit eckligem Speckrand oder ihre Bratkartoffel mit Speckgrieben geblieben. Mein Opa meckerte dann immer, weil ich mich so lange weigerte, das zu essen, bis ich etwas eigenes gekocht gekriegt hab. So bin ich auch heute noch sehr wählerisch und picke gerne im Essen rum ;) Die Küche meiner Mutter mag ich, obwohl -oder gerade weil- sie so anders ist als meine eigene und vielleicht auch, weil es mir einfach nicht gelingen will, Bratkartoffeln zu machen wie sie oder Brotsuppe oder Grießschnitten, Milchreis, Rosenkohl mit weißer Soße oder einfach, weil es bei ihr immer schmeckt. Zu meinen Geburtstagen buk sie früher "immer" eine Kuppeltorte mit einer dunklen Schokocremefüllung inklusive Pistazien (ganz selten) und Marzipan unter eine dicken Schicht Schokoladenglasur. Diesen Kuchen wünschte ich mir auch zu meinem Geburtstag nächste Woche, aber leider finden weder sie noch die Tante das Rezept und auch das Internet schweigt. So bleibt mir noch die bitter- süße Erinnerung an einen Schatz meiner Kindheit und Jugend. Deshalb werde ich ein Würstchengulasch einreichen, das bei mir und meinen Kollegen Erinnerungen an Kindergeburtstag geweckt hat, obwohl mir partout nicht einfallen will, ob ich das je auf einem Geburtstag gegessen hab. Für eine Horde hungriger Jungs braucht man:
Die Zwiebel und den Knoblauch schälen, sanft andünsten, Tomatenmark dazugeben, mitdünsten. Derweil die Paprika putzen, klein schneiden, ein bißchen mitdünsten. Mit den passierten und gehackten Tomaten "ablöschen" und aufkochen lassen. Die Wursträdle dazugeben, kurz mitkochen lassen, damit die Würstchen warm werden. Nach Belieben würzen. Mit Reis oder Baguette servieren. Die großen Jungs hier im Büro waren zufrieden und satt und konnten danach weiterspielen :) Thursday, August 7. 2008
Sommer, Sonne, Ferienzeit.
Eigentlich ein Grund, nicht mehr so viel zu kochen. Das hat sich wohl auch unser Firmen- Herd (ach, was sag ich die zwei Kochplatten, die uns nach dem Abbau der zweiten Küche mit Backofen, Gefrierschrank und Mirkowelle noch blieben, um kulinarische Kostbarkeiten zu zaubern) gedacht und hat sich verabschiedet. Da heißt es kreativ sein und kalt kochen. Heute gab es deswegen Brot und zweierlei Salat, zum einen Melonensalat (leicht verändert) nach Miss Lawson, zum andern einen Spinatsalat. Beide kamen bei den kritischen Kollegen gut an und empfehlen sich fürs derzeitige Wetter. Der Spinatsalat glänzt mit folgenden Zutaten
Den Spinat gründlich putzen, dicke Enden und braune Stellen entfernen. Wenn unbedingt nötig, vorsichtig mit kaltem Wasser waschen. Orangen filetieren, den Saft auffangen. Zwiebel in feine Ringe schneiden. Orangensaft mit Olivenöl, Essig(en) und Sirup mischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Orangenfilet, Oliven und Zwiebeln zum Spinat geben, Sauce darübergießen. Das Ganze vorsichtig mischen. Vor dem Servieren die Sonnenblumenkerne oder kurz angeröstete Pinienkerne und Parmesan (mittlerweile gehobelt) darüber geben. Theoretisch sollte der Salat wohl nicht zu lange vor dem Servieren angemacht werden. Mein Spinat war robust (was mich beim Putzen öfter fluchen ließ) und hat eine gute halbe Stunde durchgehalten. Den Melonensalat hatte ich vorher schon mal ausprobiert und war absolut begeistert, auch die etwas abgespeckte Version kam gut an, aber bei weitem nicht an das Original ran.
Zu allererst Zwiebel schälen, in dünne Ringe schneiden, mit Zitronen- oder Limettensaft übergießen. Das soll ihnen eine schönere Farbe geben und sie besser verdaubar machen... Melone in 1cm dicke Scheiben schneiden, von Schale und evtl. auch von Kernen befreien. Das Melonenfleisch hübsch dreieckig schneiden. Das gleiche mit dem Feta wiederholen. Beides in eine Schüssel geben. Die Oliven und die Zwiebeln samt Saft und Öl dazugeben, pfeffern und gut mischen. So weit, so gut. Noch besser, wirds mit grob gehackter Petersilie und fein geschnittener Minze. Ich mag Petersilie nicht so wahnsinnig gern, Herr R. mag keine Minze im Essen -hier paßt beides wie die berühmte Faust aufs Auge. Gutes, knusperiges Brot und selbst gemachten Ayran dazu servieren und das Mittagessen ist gerettet. Wednesday, May 28. 2008
Bevor jetzt die Entrüstung losgeht: nur im übertragenen Sinne und zwar beim Heidelbeer- Banane- Smoothie
Dieser Smoothies ist trinkbar oder auch als Fruchtsoße verwendbar (siehe unten). Ich habe einfach
püriert. Im Original war dann noch Apfelsaft im Spiel, in Ermanglung dessen gabs bei mir Apfel- Mangosaft von Beutelsbacher zur Verdünnung. Den Apfel hätte man sinnvollerweise noch etwas dünsten können, dann wäre der "Drink" nicht so stückig gewesen. Friday, May 16. 2008
Verführung zum Kochen, das ist der Titel eines netten "Büchleins" von Nigella Lawson.
Aber nicht nur die gute Dame kann zum Kochen verführen, sondern auch dieser Blog. So geschehen bei mir. Dafür wollte ich mich mit einem Kuchen für die Festtags- Kaffee- Tafel des Jubiläums- Blog- Event "Cake" recht herzlich bedanken. Da ich es mal wieder um einen Tag verschlafen hab (und mich im Nachhinein schämt, es gleich zu bloggen), frag ich jetzt einfach, ob noch jemand Nachschlag möchte :) Mandelkuchen mit weißer Schokolade (aus obigem Werk)
Erstmal die Form fetten und den Ofen auf 180°C vorheizen. Dann die Schokoladen hacken, schmelzen lassen und beiseite stellen. Butter schaumig schlagen,die Hälfte des Zucker dazugeben, dann nacheinander(!) die Eigelbe dazugeben. Wenn sie schön eingearbeitet sind, die Schokolade einrühren. Wenn auch dies geschehen ist, die Mandeln und das Aroma unterheben. Die Eiweiße mit dem restlichen Zucker steifschlagen und das Ganze vorsichtig unter die Mandelmasse heben. Etwa 45- 50 min. backen. Der Kuchen geht dabei erstaunlich auf und wird relativ schnell dunkel, deshalb evtl. mit Alufolie abdecken. Die Nadelprobe gibt bei diesem Kuchen nicht so viel her... Beim Abkühlen fällt er dann wieder in sich zusammen und wird recht kompakt. Einfach mit Puderzucker bestreuen und mit weißer Sschokolade verzieren oder nach Originalrezept einen Mango- Himbeer- Salat dazu servieren. Bei mir gabs die Alnatura- Smoothie- Soßen- Variante. Meine Kollegen waren äußerst begeistert von dem marzipanartigen Kuchen. Ich auch :) Sunday, April 20. 2008
Die Frühlings- und damit die Richtig- tolles- Frischobst- Zeit klopft leise an die Tür und allenthalben sprießen Rezepte für Smoothies (oder auch die gern genommenen Schmusies) aus den Blogs.
Im Bioladen meines Vertrauens gabs eine -nunja- Überraschungstüte mit 2 kleinen Bataviasalaten, einem Apfel und geschätzten 2 Kilo Karotten, die dringend verarbeitet werden wollen. Das schreit quasi nach einem Warmen (Karotten- Orangen- Apfel-) Schmusie
Karotten und Apfel schälen, würfeln. Schalotte putzen, kleinschneiden. Curry, Ingwer, Koriander etwas im heißen Öl andünsten. Schalotte dazu geben, danach Karotten- und Apfelwürfel, ebenfalls andünsten. Mit Orangensaft ablöschen. Gemüse bei geschlossenem Topf und reduzierter Hitze weichkochen. Evtl. etwas Wasser zufügen. Mit dem Zauberstab -nach Möglichkeit (also nicht wie bei mir)- fein (!) pürieren. Ist es zu breiig, Gemüsebrühe und/ oder Milch zufügen, bis es die richtige Smoothiekonsistenz hat. Mit Salz und Pfeffer, Cayennepfeffer, nach Geschmack noch Sojasauce abschmecken. Die Milch im Tässchen kurz erwärmen, aufschäumen. Je einen großen Löffel voll auf den "Smoothie" setzen. Sofort servieren. Mein Schmusie war süß, fruchtig und scharf- würzig nacheinander und sollte natürlich sofort zum Verkauf angeboten werden ;) Etwas schwierig fand ich, zwischen Süße und Salzigkeit das richtige Gleichgewicht zu finden. Saturday, March 8. 2008
Heute ist Weltfrauentag und es war richtig was los dazu in der Stadt, ebenso in einem meiner Lieblingsblogs, 1x umrühren
Mein Beitrag dazu sind Polentaschnitten
Brühe/ Milch mit Sahne und fein gehacktem Knoblauch aufkochen lassen, Polentagrieß einrühren. Das Ganze nicht zu fest werden lassen, evtl. noch Milch nachgießen. Gehackte Petersilie und Parmesan unterheben, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ein Blech oder Brett mit Alufolie auslegen und mit Olivenöl bestreichen. Polenta daraufverteilen, glatt streichen, abkühlen lassen. Die abgekühlte Polenta in Quadrate schneiden. Schmeckt auch gut kalt, z.B. beim Picknick. Sehr gut dazu ein gutes Glas Kessler Sekt (aus der ältesten Sektkellerei Deutschlands Sektkellerei Kessler) und ein Tomatensößle
Viele Grüße an alle Frauen dieser Welt. Tuesday, February 19. 2008
Wie schon zu Schulzeiten -damals- faste ich diese Woche.
Dabei handelt es sich um relativ simples Heilfasten, mit der Erlaubnis von einem halben Liter Saft pro Tag, der Zugabe von Honig in den Tee und dem Trinken von (Mineral-)Wasser. Andere Ansätze erlauben ein bißchen mehr, wie z.B. Gemüsebrühe, Molke und Schleim. Schleim? Ja, klingt ziemlich eklig und meinte hoffentlich haferschleimähnliches... Daß ich keine Molke trinken soll, hat mir gestern Abend schon ein wenig Leid getan. Ich hab einen "Käse- einfach- selber- machen"- Kurs besucht. Nach der Präsentation einer äußerst schmackhaft aussehenden, von der Kursleiterin selbstgemachten Käseplatte, haben wir uns an die Herstellung unseres ersten eigenen Käses (Knoblauch- und Walnußweichkäse) gewagt, wobei jede Menge Molke anfiel (2- 3l Molke auf 4l Milch). Jetzt hoffe ich, daß sie sich bis Freitag im Kühlschrank hält, denn dann ist Fastenbrechen angesagt -und nächste Woche wird dann der Käse probiert :) Thursday, February 14. 2008
Letzte Woche waren alle unlustig meinen Fisch in scharfer Mangeosauce zu probieren.
Also lag meine Mango ungenutzt rum, bis sie Freitags endlich unters Messer kam. Nr.2: Ciabatta mit Forelle und Mango Morgens vor der Arbeit hab ich ein kleines Sößchen aus Dijon- Senf, Merretich, etwas Sahne, Salz, Pfeffer und ein paar Kräutern zusammengerührt. Diese am Mittag auf ein Kräuterciabatta gestrichen, geräucherte Forellenfilets und Mangospalten auf dem Brot verteilen. Einfach, aber sehr lecker. Fruchtig- scharf. Und als Nachtisch: Den Rest der Mango pürieren, mit Milch (gern auch etwas Sahne) aufgießen, eine Prise Zimt dazu, gut vermischen. Thursday, February 14. 2008
Noch ohne neue Messer, aber dafür mit viel leckerem Essen in letzter Zeit.
Zum einen gabs eine leckere und äußerst wintertaugliche Kombination aus dem Hause Mälzer, zum anderen eine fischige Obstresteverwertung... Nr.1: Feldsalat mit Avocado, Pink Grapefruits und Parmesanhippe
Zuerst die Zwiebeln enthäuten und fein würfeln, mit Salz, Pfeffer, Zucker, Olivenöl und Essig 15min. marinieren. Währenddessen Grapefruit filetieren und nach Möglichkeit den Saft auffangen. Filets halbieren. Parmesan in einer Pfanne mit wenig Öl schmelzen lassen. Wenn der Fladen etwas Farbe bekommen hat, rausnehmen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Avocado schälen, in Streifen schneiden, mit der Grapefruit und dem Saft mischen. Salat putzen, waschen, mit Avocado und Grapefruit und Marinade mischen. Parmesan in Stücke brechen, mit dem Salat anrichten. Sehr fein, sogar die Zwiebeln haben -mir als ZwiebelimDressingNichtmöger- geschmeckt. Uns Tim empfiehlt uns weißen Balsamico für die Marinade, genauso wie Rosinen, die ich aber nicht in meiner Soße mag. Die Parmesanhippe kann man auch im Backofen machen. Schön fand ich auch die Idee den Salat in der Hippe zu servieren. |
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