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Friday, August 15. 2008
Der Geruchssinn eines Menschen ist unterdurchschnittlich ausgeprägt. Im Laufe der Evolution haben sich andere Sinne weiterentwickelt, der Geruchssinn wohl eher zurückgebildet.
Ich gehöre zu den Menschen, die sehr auf Gerüche ansprechen. Gerüche wecken in mir viele Erinnerungen, an das Ofenfeuer in der Küche meiner Oma, an meinen ersten Freund, an die alten S- Bahnen in Stuttgart... Die Erinnerungen hängen nicht selten auch mit Essen zusammen. Zwetschgenkuchen im Herbst, Zimtduft bei der Plätzchenbäckerei um Weihnachten, Essigwasser beim Ostereier färben und im Sommer frische Beeren vom Strauch in den Bauch :) Jutta hat mit ihrem Vorschlag zum Blogevent Sentimental Journey ja schon eine Welle an Erinnerungen losgetreten ![]() Ich habe lange überlegt, was ich beisteuern könnte: Die Küche meiner Oma hat mich sehr geprägt, da ich die meisten Jahre meines Lebens bei ihr zu Mittag gegessen hab. Sie war es wahrscheinlich auch, die mir Fleisch verleidete. Kurz nach dem 1. Weltkrieg geboren, hegte sie nach entbehrlichen Zeiten große Wertschätzung für Fleisch, es wurde zur Zeit als sie noch aktive Bauern waren auch auf dem Hof geschlachtet. In besonders schlimmer Erinnerung sind mir ihre Koteletts mit eckligem Speckrand oder ihre Bratkartoffel mit Speckgrieben geblieben. Mein Opa meckerte dann immer, weil ich mich so lange weigerte, das zu essen, bis ich etwas eigenes gekocht gekriegt hab. So bin ich auch heute noch sehr wählerisch und picke gerne im Essen rum ;) Die Küche meiner Mutter mag ich, obwohl -oder gerade weil- sie so anders ist als meine eigene und vielleicht auch, weil es mir einfach nicht gelingen will, Bratkartoffeln zu machen wie sie oder Brotsuppe oder Grießschnitten, Milchreis, Rosenkohl mit weißer Soße oder einfach, weil es bei ihr immer schmeckt. Zu meinen Geburtstagen buk sie früher "immer" eine Kuppeltorte mit einer dunklen Schokocremefüllung inklusive Pistazien (ganz selten) und Marzipan unter eine dicken Schicht Schokoladenglasur. Diesen Kuchen wünschte ich mir auch zu meinem Geburtstag nächste Woche, aber leider finden weder sie noch die Tante das Rezept und auch das Internet schweigt. So bleibt mir noch die bitter- süße Erinnerung an einen Schatz meiner Kindheit und Jugend. Deshalb werde ich ein Würstchengulasch einreichen, das bei mir und meinen Kollegen Erinnerungen an Kindergeburtstag geweckt hat, obwohl mir partout nicht einfallen will, ob ich das je auf einem Geburtstag gegessen hab. Für eine Horde hungriger Jungs braucht man:
Die Zwiebel und den Knoblauch schälen, sanft andünsten, Tomatenmark dazugeben, mitdünsten. Derweil die Paprika putzen, klein schneiden, ein bißchen mitdünsten. Mit den passierten und gehackten Tomaten "ablöschen" und aufkochen lassen. Die Wursträdle dazugeben, kurz mitkochen lassen, damit die Würstchen warm werden. Nach Belieben würzen. Mit Reis oder Baguette servieren. Die großen Jungs hier im Büro waren zufrieden und satt und konnten danach weiterspielen :) Das Foto vom herzerwärmenden Gulasch liefere ich nach, sobald ich mein Ladekabel gefunden hab Thursday, August 7. 2008
Sommer, Sonne, Ferienzeit.
Eigentlich ein Grund, nicht mehr so viel zu kochen. Das hat sich wohl auch unser Firmen- Herd (ach, was sag ich die zwei Kochplatten, die uns nach dem Abbau der zweiten Küche mit Backofen, Gefrierschrank und Mirkowelle noch blieben, um kulinarische Kostbarkeiten zu zaubern) gedacht und hat sich verabschiedet. Da heißt es kreativ sein und kalt kochen. Heute gab es deswegen Brot und zweierlei Salat, zum einen Melonensalat (leicht verändert) nach Miss Lawson, zum andern einen Spinatsalat. Beide kamen bei den kritischen Kollegen gut an und empfehlen sich fürs derzeitige Wetter. Der Spinatsalat glänzt mit folgenden Zutaten
Den Spinat gründlich putzen, dicke Enden und braune Stellen entfernen. Wenn unbedingt nötig, vorsichtig mit kaltem Wasser waschen. Orangen filetieren, den Saft auffangen. Zwiebel in feine Ringe schneiden. Orangensaft mit Olivenöl, Essig(en) und Sirup mischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Orangenfilet, Oliven und Zwiebeln zum Spinat geben, Sauce darübergießen. Das Ganze vorsichtig mischen. Vor dem Servieren die Sonnenblumenkerne oder kurz angeröstete Pinienkerne und Parmesan (mittlerweile gehobelt) darüber geben. Theoretisch sollte der Salat wohl nicht zu lange vor dem Servieren angemacht werden. Mein Spinat war robust (was mich beim Putzen öfter fluchen ließ) und hat eine gute halbe Stunde durchgehalten. Den Melonensalat hatte ich vorher schon mal ausprobiert und war absolut begeistert, auch die etwas abgespeckte Version kam gut an, aber bei weitem nicht an das Original ran.
Zu allererst Zwiebel schälen, in dünne Ringe schneiden, mit Zitronen- oder Limettensaft übergießen. Das soll ihnen eine schönere Farbe geben und sie besser verdaubar machen... Melone in 1cm dicke Scheiben schneiden, von Schale und evtl. auch von Kernen befreien. Das Melonenfleisch hübsch dreieckig schneiden. Das gleiche mit dem Feta wiederholen. Beides in eine Schüssel geben. Die Oliven und die Zwiebeln samt Saft und Öl dazugeben, pfeffern und gut mischen. So weit, so gut. Noch besser, wirds mit grob gehackter Petersilie und fein geschnittener Minze. Ich mag Petersilie nicht so wahnsinnig gern, Herr R. mag keine Minze im Essen -hier paßt beides wie die berühmte Faust aufs Auge. Gutes, knusperiges Brot und selbst gemachten Ayran dazu servieren und das Mittagessen ist gerettet. Wednesday, May 28. 2008
Bevor jetzt die Entrüstung losgeht: nur im übertragenen Sinne und zwar beim Heidelbeer- Banane- Smoothie
Dieser Smoothies ist trinkbar oder auch als Fruchtsoße verwendbar (siehe unten). Ich habe einfach
püriert. Im Original war dann noch Apfelsaft im Spiel, in Ermanglung dessen gabs bei mir Apfel- Mangosaft von Beutelsbacher zur Verdünnung. Den Apfel hätte man sinnvollerweise noch etwas dünsten können, dann wäre der "Drink" nicht so stückig gewesen. Friday, May 16. 2008
Verführung zum Kochen, das ist der Titel eines netten "Büchleins" von Nigella Lawson.
Aber nicht nur die gute Dame kann zum Kochen verführen, sondern auch dieser Blog. So geschehen bei mir. Dafür wollte ich mich mit einem Kuchen für die Festtags- Kaffee- Tafel des Jubiläums- Blog- Event "Cake" recht herzlich bedanken. Da ich es mal wieder um einen Tag verschlafen hab (und mich im Nachhinein schämt, es gleich zu bloggen), frag ich jetzt einfach, ob noch jemand Nachschlag möchte :) Mandelkuchen mit weißer Schokolade (aus obigem Werk)
Erstmal die Form fetten und den Ofen auf 180°C vorheizen. Dann die Schokoladen hacken, schmelzen lassen und beiseite stellen. Butter schaumig schlagen,die Hälfte des Zucker dazugeben, dann nacheinander(!) die Eigelbe dazugeben. Wenn sie schön eingearbeitet sind, die Schokolade einrühren. Wenn auch dies geschehen ist, die Mandeln und das Aroma unterheben. Die Eiweiße mit dem restlichen Zucker steifschlagen und das Ganze vorsichtig unter die Mandelmasse heben. Etwa 45- 50 min. backen. Der Kuchen geht dabei erstaunlich auf und wird relativ schnell dunkel, deshalb evtl. mit Alufolie abdecken. Die Nadelprobe gibt bei diesem Kuchen nicht so viel her... Beim Abkühlen fällt er dann wieder in sich zusammen und wird recht kompakt. Einfach mit Puderzucker bestreuen und mit weißer Sschokolade verzieren oder nach Originalrezept einen Mango- Himbeer- Salat dazu servieren. Bei mir gabs die Alnatura- Smoothie- Soßen- Variante. Meine Kollegen waren äußerst begeistert von dem marzipanartigen Kuchen. Ich auch :) Sunday, April 20. 2008
Die Frühlings- und damit die Richtig- tolles- Frischobst- Zeit klopft leise an die Tür und allenthalben sprießen Rezepte für Smoothies (oder auch die gern genommenen Schmusies) aus den Blogs.
Im Bioladen meines Vertrauens gabs eine -nunja- Überraschungstüte mit 2 kleinen Bataviasalaten, einem Apfel und geschätzten 2 Kilo Karotten, die dringend verarbeitet werden wollen. Das schreit quasi nach einem Warmen (Karotten- Orangen- Apfel-) Schmusie
Karotten und Apfel schälen, würfeln. Schalotte putzen, kleinschneiden. Curry, Ingwer, Koriander etwas im heißen Öl andünsten. Schalotte dazu geben, danach Karotten- und Apfelwürfel, ebenfalls andünsten. Mit Orangensaft ablöschen. Gemüse bei geschlossenem Topf und reduzierter Hitze weichkochen. Evtl. etwas Wasser zufügen. Mit dem Zauberstab -nach Möglichkeit (also nicht wie bei mir)- fein (!) pürieren. Ist es zu breiig, Gemüsebrühe und/ oder Milch zufügen, bis es die richtige Smoothiekonsistenz hat. Mit Salz und Pfeffer, Cayennepfeffer, nach Geschmack noch Sojasauce abschmecken. Die Milch im Tässchen kurz erwärmen, aufschäumen. Je einen großen Löffel voll auf den "Smoothie" setzen. Sofort servieren. Mein Schmusie war süß, fruchtig und scharf- würzig nacheinander und sollte natürlich sofort zum Verkauf angeboten werden ;) Etwas schwierig fand ich, zwischen Süße und Salzigkeit das richtige Gleichgewicht zu finden. Saturday, March 8. 2008
Heute ist Weltfrauentag und es war richtig was los dazu in der Stadt, ebenso in einem meiner Lieblingsblogs, 1x umrühren
Mein Beitrag dazu sind Polentaschnitten
Brühe/ Milch mit Sahne und fein gehacktem Knoblauch aufkochen lassen, Polentagrieß einrühren. Das Ganze nicht zu fest werden lassen, evtl. noch Milch nachgießen. Gehackte Petersilie und Parmesan unterheben, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ein Blech oder Brett mit Alufolie auslegen und mit Olivenöl bestreichen. Polenta daraufverteilen, glatt streichen, abkühlen lassen. Die abgekühlte Polenta in Quadrate schneiden. Schmeckt auch gut kalt, z.B. beim Picknick. Sehr gut dazu ein gutes Glas Kessler Sekt (aus der ältesten Sektkellerei Deutschlands Sektkellerei Kessler) und ein Tomatensößle
Viele Grüße an alle Frauen dieser Welt. Tuesday, February 19. 2008
Wie schon zu Schulzeiten -damals- faste ich diese Woche.
Dabei handelt es sich um relativ simples Heilfasten, mit der Erlaubnis von einem halben Liter Saft pro Tag, der Zugabe von Honig in den Tee und dem Trinken von (Mineral-)Wasser. Andere Ansätze erlauben ein bißchen mehr, wie z.B. Gemüsebrühe, Molke und Schleim. Schleim? Ja, klingt ziemlich eklig und meinte hoffentlich haferschleimähnliches... Daß ich keine Molke trinken soll, hat mir gestern Abend schon ein wenig Leid getan. Ich hab einen "Käse- einfach- selber- machen"- Kurs besucht. Nach der Präsentation einer äußerst schmackhaft aussehenden, von der Kursleiterin selbstgemachten Käseplatte, haben wir uns an die Herstellung unseres ersten eigenen Käses (Knoblauch- und Walnußweichkäse) gewagt, wobei jede Menge Molke anfiel (2- 3l Molke auf 4l Milch). Jetzt hoffe ich, daß sie sich bis Freitag im Kühlschrank hält, denn dann ist Fastenbrechen angesagt -und nächste Woche wird dann der Käse probiert :) Thursday, February 14. 2008
Letzte Woche waren alle unlustig meinen Fisch in scharfer Mangeosauce zu probieren.
Also lag meine Mango ungenutzt rum, bis sie Freitags endlich unters Messer kam. Nr.2: Ciabatta mit Forelle und Mango Morgens vor der Arbeit hab ich ein kleines Sößchen aus Dijon- Senf, Merretich, etwas Sahne, Salz, Pfeffer und ein paar Kräutern zusammengerührt. Diese am Mittag auf ein Kräuterciabatta gestrichen, geräucherte Forellenfilets und Mangospalten auf dem Brot verteilen. Einfach, aber sehr lecker. Fruchtig- scharf. Und als Nachtisch: Den Rest der Mango pürieren, mit Milch (gern auch etwas Sahne) aufgießen, eine Prise Zimt dazu, gut vermischen. Thursday, February 14. 2008
Noch ohne neue Messer, aber dafür mit viel leckerem Essen in letzter Zeit.
Zum einen gabs eine leckere und äußerst wintertaugliche Kombination aus dem Hause Mälzer, zum anderen eine fischige Obstresteverwertung... Nr.1: Feldsalat mit Avocado, Pink Grapefruits und Parmesanhippe
Zuerst die Zwiebeln enthäuten und fein würfeln, mit Salz, Pfeffer, Zucker, Olivenöl und Essig 15min. marinieren. Währenddessen Grapefruit filetieren und nach Möglichkeit den Saft auffangen. Filets halbieren. Parmesan in einer Pfanne mit wenig Öl schmelzen lassen. Wenn der Fladen etwas Farbe bekommen hat, rausnehmen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Avocado schälen, in Streifen schneiden, mit der Grapefruit und dem Saft mischen. Salat putzen, waschen, mit Avocado und Grapefruit und Marinade mischen. Parmesan in Stücke brechen, mit dem Salat anrichten. Sehr fein, sogar die Zwiebeln haben -mir als ZwiebelimDressingNichtmöger- geschmeckt. Uns Tim empfiehlt uns weißen Balsamico für die Marinade, genauso wie Rosinen, die ich aber nicht in meiner Soße mag. Die Parmesanhippe kann man auch im Backofen machen. Schön fand ich auch die Idee den Salat in der Hippe zu servieren. Monday, January 7. 2008
... schallalala :)
Ich hab was gewonnen, und zwar bei einem Adventskalender, aber nicht bei irgendeinem, sondern beim Kulinarischen Adventskalender und auch nicht irgendwas, sondern ein tolles Messerset von Zwilling. Lustigerweise waren wir vor knapp 1,5 Monaten in Berlin in einem Waffen- und Messerladen und haben just jene Messer bestaunt, wobei wir von einem Freund, seines Zeichen Souchef im Regent, eingehend über die Vorteile aufgeklärt wurde. Der wird Augen machen... Mindestens so große wie ich heute Nachmittag, als ich bei den Kochtöpflern reingeschaut hab ;) Was für ein schöner Start ins neue Jahr. Ich freu mich und bedanke mich hiermit nochmal höchstoffiziell für den Gewinn, dessen Stiftung und vor allem und besonders für den tollen Adventskalender und alle, die daran beteiligt waren! Friday, December 7. 2007
Die ersten Plätzchen sind gebacken.
Nachdem ich mich in letzter Zeit nur an Walnuss- Brownies und Schwarzbierbrot ausgelebt habe, kommt jetzt eine meiner Lieblings"disziplinen" :) Bis jetzt haben mit Knuspermonden und Witwenküssen die eher einfachen Sachen den Backofen verlassen. Die komplizierteren kommen dieses Jahr -zumindest bis jetzt- aus dem Kühlschrank. Zum ersten Mal habe ich mich dieses Jahr an die Rumkugeln meiner Mutter und an geeiste Mokka- Sahne- Trüffel gewagt. Eine Heidenarbeit! Hoffentlich kommen sie beim Benikolausten und bei der Bewichtelten gut an. Wednesday, November 14. 2007
Mein Vorschlag für die Speisekarte des Blogevent- Bistros (näheres dazu siehe hier):
eine Quittentarte mit Butterkaramell (Ein Dank meinem Kollegen, der mir einen Teil seiner Quitten aufgenötigt hat, so daß ich diesen leckeren Kuchen probieren konnte) Für den Tarte- Teig benötigen wir:
Für den Belag benötigen wir:
Für den Teig verkneten wir Mehl, Butter, Puderzucker, Eigelb und Salz. Schmeckt mir als Mürbteigliebhaberin schon mal sehr lecker :) Nicht zu viel naschen, denn jetzt wird der Teig auf 30 cm Durchmesser ausgerollt, in eine Tarteform (24 cm Durchmesser) gelegt und ein Rand hochgezogen. Eine Springform geht auch, dann wird der Teig noch dünner. Der Teigboden wird mehrfach eingestochen und 15 Minuten sehr kalt gestellt, danach mit Backpapier und Erbsen bedeckt und im heißen Backofen bei 200°C etwa 12 Minuten vorbacken. Papier und Erbsen entfernen. Während der Teig also vorgebacken wird, widmen wir uns den Quitten. Diese vierteln, schälen und das Kerngehäuse großzügig entfernen. Den Zucker in einem weiten Topf karamellisieren lassen und die Butter darin schmelzen, die Quitten dazugeben und von jeder Seite mindestens 5 Minuten leise schmoren lassen. Da unser Teig jetzt "fertig" ist, Papier und Erbsen entfernen. Die Quitten mit einer Schaumkelle herausnehmen und auf den Teig legen. Danach die Sahne mit dem restlichen Karamell aufkochen. Vorsichtig -damit nix ausflockt- Eiern und Eigelb zugeben, gut verquirlen verquirlen und über die Quitten gießen. Die Quitten sollten bedeckt sein Jetzt in den Ofen schieben und bei 200°C 25-30 Minuten backen. Nach Lust mit Puderzucker bestäuben und am besten noch warm servieren. Die Darbietung des Beitrags ist etwas trist und ungelenkt, aber ich hoffe, der Beitrag wird trotzdem angenommen und der Kuchen mundet den Gästen :) Bon Appétit! Wednesday, November 14. 2007
Manchmal verliere ich mich in den Tiefen des Internets und manchmal muß das gar nicht schlecht sein.
Denn so bin ich auch auf eine -für mich- ganz neue Art Blog gestoßen: Kochblogs! Für mich umso faszinierender, da sich in einiger dieser Blogs monatlich Leute zu bestimmten Themen duellieren. Dabei geht es darum, eine bestimmte Zutat zu benutzen und ihr koch- (oder back-)technisch zu huldigen. In diesem Monat geht es im Blog von kochtopf (XXIX. BLogevent: Bistroküche) um die Bistroküche -und da ich nun grade eine grandiose Neuentdeckung im Bereich Lebensmittel gemacht habe, hab ich mich spontan entschlossen auf den letzten Drücker teilzunehmen.
Thursday, September 6. 2007
Heute morgen auf dem Weg zur Arbeit hab ich einen Lieferwagen überholt.
Aufschrift: "Katholischer Korrosionsschutz" Weihwasser und Beten gegen den Rost? Fast, denn es hieß richtig KathoDischer Korrosionsschutz :D Immerhin bin ich scheinbar nicht die Einzige, die solch fromme Gedanken hegt: Katholischer Korrosionsschutz auf freiem Feld und Auch Leseraten sind nicht gefeit ;) Monday, September 3. 2007
Ein neues Stöckchen gefangen...
Lieblings-Schlafklamotte? Kommt auf die Außen- und Innentemperatur an, pendelt also zwischen Unterwäsche und flauschigem Schlafanzug Lieblings-Bettwäsche Am besten was warmes (ich kann mir dieses ganzen Stoffarten nicht merken) Lieblingsschlafposition? Sehr tagesformabhängig, rechts, links oder schrecklich- beinverknotet auf dem Rücken Hast du ein "Einschlafritual"? (ein bißchen lesen,) was trinken, Licht ausschalten, bequeme Schlafposition suchen, einschlafen :) Hast du ein Kuscheltier/ Knuddelkissen o.ä.? Nur bei meinen Eltern. Da brauchte ich das als Abpolsterung zur Wand :) Da meine Schwester jetzt das Zimmer übernommen hat, sollte ich meine Tiere vielleicht mal übersiedeln. Was machst du, wenn du nicht schlafen kannst? Umdrehen, umdrehen, umdrehen, versuchen, meine Gedanken abzuschalten, nochmal was lesen/ trinken, aufs Klo gehn, im äußersten Notfall auch nochmal "richtig" aufstehen Wie groß ist dein Bett? 1,80 x 2,00m Wieviele Kissen hast du? 2, ein normales Kopfkissen und ein Nackenkissen Linke oder rechte Seite? Kommt drauf an zu welcher Nachtzeit Wie lässt du dich Wecken? Derzeit nur ein normaler Wecker, der Radiowecker steht auf der anderen Seite des riesigen Bettes und ist mir zu weit weg zum Ausschalten ;) Stehst du direkt auf, oder bleibst du liegen? Versuche meist gleich aufzustehn, sonst krieg ich den Bobes nicht mehr hoch und schlummere nochmal ein Dein erster Gedanke am Morgen? Variiert Was machst du, um wach zu werden? Aufstehen, viel Wasser ran und viel Licht reinlassen, gute Musik hören, Ohren massieren Hmm, ich geb das Stöckchen auch zur Adoption frei. |
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